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Music Baby… | New Orleans

September 21, 2013

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IMG_3194Nachdem wir bei den Nachbarn als reisewütig abgestempelt wurden, haben wir einer Empfehlung nach der anderen bekommen. Da wir in unsere Zeit hier den Norden und Westen ganz gut abgedeckt haben, sollte unser “Grand Finale” in den Süden und mittleren Westen gehen. Angefangen in New Orleans. Ich mag die Hitze nicht und gepaart mit Feuchtigkeit – oh mein Gott – ich kann es nicht ausstehen. Nichtsdestotrotz haben wir nur gutes über NOLA (New Orleans) gehört und haben wir immer ein Plätzchen über AirBnB reserviert und uns für eine Wochenende gen Süden gemacht. Schon im Anflug hat man gemerkt, dass das kein wetterfreundliches Wochenende wird – Gewitter und Regen und zwischendurch auch mal Sonnenschein. Oh la la, die Taxifahrt war eine Herausforderung – für 33$ – hat man eine aufregende Fahrt (auch wenn gross geschrieben steht man solle nur in ein sicheres Taxi einsteigen, frage ich mich bis heute was die Definition von Sicherheit ist).

Shiro’s ist ein wundervoller Ort einige Blocks vom French Quarter entfernt. Perfekt um seine Ruhe zu haben und wenn man will kann man innerhalb von 5 min mittendrin sein. French Quarter ist die Haupt-Touristen Attraktion und Bourbon Street vergleichbar mit der Hamburger Reeperbahn. Nichts für mich und ich irgendwie stösst es mir auch auf wenn ich Leute am Vormittag schon mit diesen Plastikkübeln durch die Strassen wandern sehen. Ach ja, an eins muss man sich dort gewöhnen: der permanente süssliche Geruch von Müll gepaart mit Alkohol / ekelhaft!!!! Aber anscheind schien das niemand zu stören.

Innerhalb von 2 Tagen haben wir zu fuss French Quarter, Marigny und Treme abgedeckt. Am letzten haben wir für 3h ein Rad bei “A Bicycle named Desire” gemietet und sind durch den City Park bis zum Ufer des Lake Pontchartrain geradelt. Schön war es mit der leichten Briese entland Esplanade Ave mit den vielen schönen Häusern und einem Friedhof (normlerweise ist das nicht mein Augenmerk), den ich in der Art noch nie zuvor gesehen habe.

Wo für ist New Orleans bekannt:

Musik, in diversen Clubs entlang Frenchmen Street oder die vielen Strassenmusiker unterschiedlichster Stielrichtung und Qualität. Besonders haben es uns die beiden Mädels Tanya & Dorise angetan. Die beiden scheinen schon seit einiger Zeit Musik zusammen zu machen auf der einen Seite ist es schade, dass sie bis dato noch nicht gross rausgekommen sind auf der anderen Seite ist es auch schön, dass die beiden ihren individuellen Stil beibehalten haben.

Essen, es gibt alles von Bauchschmerz Fast Food über “naja geht so” bis hin zu feinster Küche. Auf Empfehlung einer Nachbarin sind wir am Freitag abend im “Couchon” eingekehrt. Französisch angehauchte Küche, sehr lecker. Man sollte nur wissen, dass die Boudin, so wie man sie aus Frankreich kennt in NOLA anders aussieht aber doch den gleichen Geschmack hat. Am Samstag hatten wir Frühstück bei “New Orleans Cake Cafe & Bakery“. Ein busy Ort aber super lecker & crazy ladies, sodass wir am Sonntag zum Lunch nochmal zurückgekommen sind. Ach ja und dann gibt es ja noch den “Kampf” zwischen Acme Oyster House und Felix’s Restaurant & Oyster Bar. Die Schlange bei Acme war unglaublich aber auf Empfehlung von Einheimischen sind wir zu Felix und ja, wir wurden nicht enttäuscht. Hat sowas von Fast Food Restaurant aber die Austern sind super und auch die frittierten (jaja fast alles ist frittiert) Taschenkrebse und Tintenfisch und Gumbo (Suppe mit Allem) sind der Hit!

Die Konklusion des Wochenendes: solange man fernab der Touristenfallen bleibt, den süsslichen Geruch erträgt, bereit ist die schwüle Luft zu ertragen und den ein oder anderen Weg zu Fuss macht am Ende eine Taxifahrt mit Ms Carol von United Cabs macht, ist New Orleans echt eine Reise wert.

Yes, at some point our neighbors noticed that we are crazy travelers and are keen to see as many places as possible while in the US. Of course we got lots of recommendations for places to discover and while we had already seen many place in the north, east and west the south and southwest remained untouched. As our time in the US came to an end we decided that the grand finale should be with a trip to the south, southwest and topped with a wedding in Silverthorne, CO. So our trip started in New Orleans. I am not a big fan of warm weather or humidity, so you can imagine what a challenge the NOLA weather became…Already in our decent to NOLA we noticed that it’s going to be an interesting time – thunder, rain and sunshine in between.  The ride with the taxi is 33$ including increased heartbeat (OMG I still wonder what the definition of safety and technically well functioning car is). As usual we booked a place at AirBnB, this time at Shiros; a lovely place in walking distance to the French quarter and far way to hide from the tourists and activities. French Quarter is the main tourist attraction and the famous Bourbon Street reminds me of Hamburg’s Reeperbahn, the only difference is that people in NOLA already drink early in the morning, walk around with their fancy plastic glasses and it smells of a mix of garbage and alcohol all the time // disgusting but people didn’t seem to be bothered.

Within two days we walked French Quarter, Treme and Marigny. On Sunday we rented a bike for three hours and biked up and through the city park to the shore of lake Pontchartrain. It was nice to enjoy a slight breeze and also to see the nice villas along Esplanade Ave. Usually this does not catch my attention but the cemetery close to the park was stunning.

But what is New Orleans known for:

Music, a number of clubs along Frenchmen Street but also a great variety of music styles and levels of street musicians. The two ladies, Tanya and Dorise, were awesome. On YouTube I found a number of videos, so they seem to be around since a while and in a way it’s a pitty that they did not become professional musicians but on the other hand in the way they do it they are able to keep their personal style.

Food, oh boy – of course you have everything from stomach pain creating fast food, to typical tourist crap and fine cuisine. A neighbor of ours recommended “Couchon” and we were lucky to get a table on a Friday evening. French influenced cuisine but very local and very delicious. One only should know that a boudin (French blood sausage) looks different but the taste is similar to what I know from France. On Saturday morning we had breakfast at “New Orleans Cake Cafe & Bakery“, a very busy place with great local dishes. We liked it so much that we came back on Sunday for lunch. Away from the tourist area this place is very unique and only open till 3pm. Oh yes and then there is this constant fight among Acme Oyster House and Felix’s Restaurant & Oyster Bar. Both places are known for seafood and I don’t know why but the queue at Acme was much longer. However, based on recommendation by locals we decided for Felix and yes, we were not disappointed. The oysters were great, when you sit at the bar you may be served your oysters right away but please do not expect them to be served on a plate. The gumbo (local traditional dish) but also the fried softshell crabs and calamaris were very yummy. Of course one has to keep in mind that most of the dishes are fried.

The conclusion of the trip: as long as one walk in non-touristy areas, is willing to walk a lot, can stand the sweet smell of garbage, can stand the humidity and does a taxi ride with Ms Carol from United Cabs New Orleans is a great destination to explore.

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Hallo nochmal….| Hello again

March 20, 2013

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IMG_0042Im Januar 2012 habe ich angefangen einen Blog zu basteln um diesen bis zum heutigen Tag kontinuierlich mit wertvollem Inhalt zu füttern. Am Anfang recht holprig aber mit der Zeit wurde es immer flüssiger, die Themen aber auch mein Schreibstil. Frei von der Leber weg die Dinge berichten, die man so erlebt wenn man eine neue Kultur erlebt. Auch nach 1.5 Jahren in den USA muss ich sagen, dass es sich gelohnt hat was Neues zu wagen. Zumindest persönlich als auch sprachlich ist man gereift und nichts ist schöner als wenn man in der Lage ist über den Tellerrand hinauszuschauen.

Als Ehefrau gestartet, mit einem tollen Job in Deutschland, bin ich 2011 meinem Mann gefolgt. Es gibt die, die sich nach einer Auszeit sehnen und sofort wissen was sie mit der freien Zeit anfangen, aber auch die, die erstmal ins Loch fallen und sich fragen: was nun? Ich gehörte zur zweiten Kategorie. Der Winter vor der Tür, nichts wirklich zu schaffen und die Jobaussichten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten in Zeiten einer schwachen Wirtschaft…Naja, reden wir nicht drüber. Aber der Frühling kam und meine Gedanken fingen an zu kreisen. Was soll ich sagen, dank meines Mannes und dem Willen nochmal das Hirn anzustrengen um was Neues irgendwann zu wagen, bin ich im Juni 2012 wieder unter die Studenten gegangen. Ich kann Euch sagen, mit Mitte 30 wieder die Schulbank zu drücken, das ist echt eine Herausforderung. Besonders in einer Fremdsprache, da muss man das Lernen wieder lernen. Aber so wurschtel ich mich durch von Kurs zu Kurs um hoffentlich im Frühling 2014 mein MBA (Master Business Administration) in Social Media Marketing in den Händen zu halten. Das positive an einem Online Studium ist, dass man sich die Zeit frei einteilen kann und ich somit weiter die Möglichkeit habe neben dem Studium die Welt zu erkunden. Meine Travel posts zeigen, dass wir viel unterwegs sind. Aber wenn nicht jetzt, wann dann? Und somit wünsche ich Euch weiterhin viel Freude meine mykatjesworld Erlebnisse mit mir zu teilen und ich freu mich natürlich auch, wenn ihr mich weiterempfehlt. Bis bald mal irgendwo, Eure mykatjesworld

DSC_1766 Started in January 2012, and till today fed with meaningful content.  Ob boy, at the beginning it was more stumbling over my feet rather producing well-written posts. Especially in a foreign language it becomes challenging to find a personal style one is used to in one’s mother tongue. But well, I found a way (Hereby I excuse to all native English speakers for my (sometimes) weird word order and also usage of words at all) to write about a new culture I am delighted to experience. Also after 1.5 years in the US I have to say that it was worth to take on the challenge to try something new. At least from a personal but also language perspective I grew a lot and it always makes me happy to look over my own plate.

With a great job back in Germany, in 2011 I decided to follow my husband to the US. You know, there are people seeking for a sabbatical or break and they immediately know what to do with the amount of leisure time available. But there are also people like me who fall in a deep whole and don’t know what to do with their time from the very beginning. I don’t have to point out that I cried a river at that time, the winter ahead of us, nothing really to take care about (I am not talking about doing laundry or cooking dinner) and in times of economic challenges job opportunities weren’t available at all. But when spring came along I started to think about my opportunities I have while I am here. And yes, thanks to my hubby and the will to challenge my brain again I started something new. Since June 2012 I am back to school. Being a student in one’s mid thirties feels weird and it is a challenge, especially to study in a foreign language and also again to learn how to study. But since then I work from one course to the other and hopefully next spring (2014) I will finish with a MBA in Social Media Marketing, yeah!!!  The absolute positive about an online program is that one can have access whenever and wherever. This provides me the opportunity to travel while I have to work on assignments. As you can see on the number of posts tagged with travel – I travel a lot. If not now, then when?

So I hope you will further enjoy and also share my reviews of my daily and overall adventures in the land of opportunities. Hope to see you somewhere, yours mykatjesworld

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Letzte Station | Last destination: Las Vegas

February 5, 2013

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Auch wenn mittlerweile schon einige Zeit ins Land gegangen ist seit unserem Trip nach Kalifornien mit Endstation Las Vegas habe ich nicht vergessen dies zu teilen.
Was für eine Stadt…Es wurde schon viel über Las Vegas geschrieben, Fotos veröffentlicht und Filme gedreht (ich sage nur: Hangover – @Jule: ich erinner mich doch immer wieder gern an den Abend). Aber auch ich will meinen Senf dazugeben. Eigentlich war ich am Anfang enttäuscht als wir von Mojave nach Las Vegas fuhren und die Stadt sich nicht in der Grösse auftürmt wie ich es mir vorgestellt hatte. Ok, ich habe mich nicht so wahnsinning über Las Vegas informiert gehabt aber letztendlich kann man es vergleichen mit was in Hamburg die Reeperbahn ist, ist in Las Vegas der Strip. Das ist alles…Das Schlimme ist nur, dass in Las Vegas alles doppelt so gross und wahnsinning übertrieben ist – man könnte es auch als Kunst bezeichnen. Und so kamen wir an und blieben für 3 Nächte. Im Vergleich zu anderen waren wir jedoch experimentierfreudig mit den Hotels und haben uns sozusagen von unten nach oben geschlafen – The Signature Suites at MGM Grand – Palazzo – Aria. The Signature von MGM war eher so die 2. Reihe des MGM Grand aber dafür war die Aussieht super aus der 35. Etage. Palazzo war der Hit, besonders in Kombination mit dem italienisch “inspirierten” Venetian. Aria, der 4000 Zimmer Bunker war zwar modern, aber irgendwie auch unpersönlich. Egal jedoch bei welchem Hotel man beim Check-in anstand, man fühlte sich eher wie an einem Flugschalter: Menschenmassen… Was mir ja bis heute unbegreiflich erscheint, ist die Tatsache wie viele Menschen ihr Geld an den diversen Automaten und Spieltischen verprassen. Ob nun morgens um 5, nachmittags um 2 oder nachts um 11 es herrscht immer Hochbetrieb. Beim Glücksspiel kann man nicht gewinnen und deshalb haben wir nicht einen cent investiert. Stattdessen flossen die Dollar in gutes Essen und Cirqü du Soleil shows. Love, das Beatles Musical ist ein MUSS!!!! Aber so kann man den ganzen Tag rumdödeln, von einem Hotel mit Shoppingmall zum nächsten wandern, betrunkene Menschen beobachten oder einfach den musikgesteuerten Wasserfontänen des Bellagio folgen. Für eine Auszeit sind wir am letzten Tag zum Valley of Fire State Park gefahren, die Vorstufe des Grand Canyon. Interessant der Wechsel der Erdfarben zu sehen. Auf dem Weg zurück sind wir noch am Lake Mead vorbei.

Fazit von Las Vegas: man muss mal dagewesen sein und sich vom Trubel mitreissen. Wer gut essen und trinken und tolle Shows sehen will, ist dort sicher richtig. Die Spielhallen als solches erträgt man dann auch irgendwie.

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Even though  some time has gone by since our trip to California with  final stop in Las Vegas I did not forget to blog about it.
What a city … A lot has been written about the city already; also photos published and movies produced (remember “Hangover” – @ Jule: I have really enjoyed that evening). But I want to add my two cents. Actually, I was disappointed at first when we came the way from Mojave to Las Vegas and the city did not came in size as I had imagined. Ok, I haven’t done a real investigation about Las Vegas prior our trip, but in the end you can compare the city with Hamburg’s Repperbahn, which is like the Las Vegas Strip. That’s it … The difference is that in Las Vegas everything is twice as big and crazy over the top – everything looks and feels artificial (ok, I believe that’s the whole purpose of the Strip).
We arrived and stayed for 3 nights. Compared to others we were keen to experiment with the hotels and have slept so to speak from the bottom up – The Signature Suites at MGM Grand – Palazzo – Aria. The Signature at MGM was more like the #2 of the MGM Grand but it was great in terms of view one had from the top floor. Palazzo was a hit, especially in combination with the Italian “inspired” Venetian. Aria, the 4000 Room bunker was modern, but somehow impersonal. However, no matter which hotel you decency at check-in, it felt more like a flight check-in: Crowds …
What I really don’t get is the fact how many people squander their money on the various slot machines and table games. Whether in the morning at 5, in the afternoon or at night it is always very busy. When gambling, you cannot win and therefore we have not invested a single cent. Instead, we spent plenty of dollars in good food (I still remember the father and son couple next to us: we had a very nice conversation and we almost forgot to focus on our lovely meal) and Cirque du Soleil shows. Love, the Beatles musical is a MUST!!
One can stroll around all day, wandering from one hotel to the next shopping mall, watching drunk people or simply follow the music animated water fountains at the Bellagio.
On the last day we did a trip outside of Las Vegas, to Valley of Fire State Park, the precursor of the Grand Canyon. Interesting to see the changing of  earth colors. On the way back we passed by Lake Mead.

Conclusion of Las Vegas: One has to go there, definitely enjoying the bustle of a vibrant street. If who want to enjoy great food and see some great shows Las Vegas is the place to go. The gambling halls is something one gets used to.

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Wer fühlt sich blöd – er oder ich? | Who feels stupid – he or I?

December 26, 2012

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Während in Deutschland der Mensch als Arbeitskraft doch stetig reduziert wird, wird die menschliche Arbeitskraft in den USA doch noch sehr geschätzt. In deutschen Baustellen regelt die Ampel den Verkehr, hier steht jemand mit dem Stop Schild auf der Strasse und wartet auf Anweisung… Solange es nicht regnet und die Sonne nicht zu heiss ist, ist das doch ein recht schöner Arbeitsplatz. Nur doof, wenn man als Erster in der Reihe steht und den Blicken nicht ausweichen kann…

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While in Germany, the technology is taking over human labor, in the U.S. it is still very much appreciated. In German construction areas traffic lights regulate the stop and go, here someone is holding the the stop sign on the street, waiting for instructions … As long as it’s not raining and the sun is not too hot it seems a great place to work. Only stupid when one is the first in the queue and can not escape the eyes off …

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Fröhliche Weihnachten | Merry Chrismas | Joyeux Noël | God Jul

December 24, 2012

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IMG_3038Schon wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und in diesem Jahr verbringen wir Weihnachten in den USA. Wer denkt, dass es kitschig und bunt wird, der hat geirrt. Es bleibt traditionell mit Pyramide, klassischem Weihnachtsschmuck, Stolle und der Weihnachtsgans am 24! Der absolute Kracher in diesem Jahr ist jedoch der Weihnachtsbaum – was für ein perfektes Exemplar!!! Wir haben jedoch gelernt, dass die “Holiday Season” schon früh beginnt und man sich dementsprechend auch beeilen sollte einen Baum zu bekommen, denn sonst hat man nur noch die Auswahl zwischen gross oder nadelig. Auch die Gans war ein Projekt – man kann alles bekommen aber eine wohl gewachsene Gans? Es hat geklappt aber man musste von seinen bisher gewohnten Verhaltensmustern abweichen. So ist es in einem anderen Land zu leben, immer aufregend!!! In diesem Sinne, Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2013.

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Another year has passed and this year we will spend Christmas in the U.S.. Who thinks it is cheesy and colorful is wrong. It remains traditional with pyramid, classic Christmas ornaments, traditional Christmas cake “Stolle” and the goose on Christmas eve! The absolute highlight this year is the Christmas tree – what a perfect tree! However, we have learned that the “Holiday Season” begins early and you should hurry up accordingly to get a tree, because otherwise you have only the choice between large or needles falling like rain drops. The goose was a project – you can get anything but a well-grown grass fed or organic goose? It worked but one had to deviate from current lifestyle behaviors. Such is life in another country, always exciting! Thus, Merry Christmas and all the best for 2013.

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Une autre année s’est écoulée et cette année nous allons passer Noël aux Etats-Unis. Qui pense qu’il est ringard et coloré se trompe. Le Noël reste traditionnel avec une ‘pyramide’, décorations de Noël classiques, Stolle (gateau allemand) et l’oie de Noël le 24.12.12! L’événement principal cette année est le sapin de Noël – quel spécimen parfait! Cependant, nous avons appris que le «temps des Fêtes» commence tôt et vous devriez vous dépêchez en conséquence pour obtenir un arbre, parce que sinon, vous avez seulement le choix entre grand ou un arbre qui laisse tous ses pins en ‘pleuvant’. L’oie était un projet – vous pouvez obtenir quelque chose, mais une oie élevée nature/bio? Ca a marché, mais il fallait s’écarter de ses habitudes actuelles. Telle est la vie dans un autre pays, toujours passionnant! Ainsi, Joyeux Noël et une excellente année 2013.

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Nok et år har gått, og i år vil vi tilbringe julen i USA. De som mener det er cheesy og fargerikt, ligger feil. Det gjenstår tradisjonelle med ‘pyramide’, klassiske julepynt, Stolle (tysk julekake) og julegås den 24.12.12! Den absolutte ‘highlight’ dette året er juletreet – hvilket perfekt eksemplar! Vi har imidlertid lært at “Holiday Season” begynner tidlig, og du bør skynde deg for å få et tre, fordi ellers du bare har valget mellom store eller slike som drysser nåler. Gåsen var et prosjekt – du kan få alt i dette landet men en gås som er blitt foret ordentlig uten masse kunstlige ting og antibiotika? Det fungerte, men vi måtte avvike fra hans nåværende livsstil atferd. Slik er det å leve i et annet land, alltid spennende! I denne forstand, Merry Christmas og alt godt for 2013.

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