Tag Archives: Student

Cowgirl wannabe…

September 17, 2013

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IMG_6232Zu beschäftigt mit dem Studium ist die Zeit des Bloggens viel zu kurz gekommen, aber jetzt bin ich wieder voll dabei – schliesslich gibt es eine Menge zu berichten!!! Ihr erinnert Euch noch? Neulichst waren wir in Dallas, TX. Auch wenn ich die meiste Zeit im Hotel verbracht habe und mit den Aufgaben für mein Studium beschäftigt war, hab ich es dennoch auf die Southfork Ranch geschafft und wie es sich gehört, hab ich auch ein paar ordentliche Cowboy Boots erstanden. Meine Recherche ergab, dass Cavender’s Boot City “the place to go” ist. Also sind wir dorthin und mein Ziel war es innerhalb einer Stunde ein paar Boots zu finden, natürlich Made in USA – war gar nicht so einfach war – was fuer ein Mekka!!!

Too busy with my studies I haven’t had time for blogging but now I am back – there is a lot to share!!! You still remember? We have been in Dallas, TX a while a go and although I had to spend most of my time in the hotel keeping up with my assignments (I can tell four courses at once – that keeps you busy…) but we made it to the Southfork Ranch. What do people, mostly Europeans, think when they think of Texas? Cowboys, Ranches, Meat etc… So before moving back to Europe of course I wanted to get a proper pair of cowboy boots! The conclusion of my research was that Cavander’s Boot City seems to be the place to go to. So off we were and spent some time to explore this fantastic place – I loved the smell of leather and my ultimate goal was to find a pair of boots within an hour – not so easy I can tell – and of course the boots should be made in the US (ok ok El Paso is close to the Mexican border but still they were made in the US).

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Hallo nochmal….| Hello again

March 20, 2013

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IMG_0042Im Januar 2012 habe ich angefangen einen Blog zu basteln um diesen bis zum heutigen Tag kontinuierlich mit wertvollem Inhalt zu füttern. Am Anfang recht holprig aber mit der Zeit wurde es immer flüssiger, die Themen aber auch mein Schreibstil. Frei von der Leber weg die Dinge berichten, die man so erlebt wenn man eine neue Kultur erlebt. Auch nach 1.5 Jahren in den USA muss ich sagen, dass es sich gelohnt hat was Neues zu wagen. Zumindest persönlich als auch sprachlich ist man gereift und nichts ist schöner als wenn man in der Lage ist über den Tellerrand hinauszuschauen.

Als Ehefrau gestartet, mit einem tollen Job in Deutschland, bin ich 2011 meinem Mann gefolgt. Es gibt die, die sich nach einer Auszeit sehnen und sofort wissen was sie mit der freien Zeit anfangen, aber auch die, die erstmal ins Loch fallen und sich fragen: was nun? Ich gehörte zur zweiten Kategorie. Der Winter vor der Tür, nichts wirklich zu schaffen und die Jobaussichten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten in Zeiten einer schwachen Wirtschaft…Naja, reden wir nicht drüber. Aber der Frühling kam und meine Gedanken fingen an zu kreisen. Was soll ich sagen, dank meines Mannes und dem Willen nochmal das Hirn anzustrengen um was Neues irgendwann zu wagen, bin ich im Juni 2012 wieder unter die Studenten gegangen. Ich kann Euch sagen, mit Mitte 30 wieder die Schulbank zu drücken, das ist echt eine Herausforderung. Besonders in einer Fremdsprache, da muss man das Lernen wieder lernen. Aber so wurschtel ich mich durch von Kurs zu Kurs um hoffentlich im Frühling 2014 mein MBA (Master Business Administration) in Social Media Marketing in den Händen zu halten. Das positive an einem Online Studium ist, dass man sich die Zeit frei einteilen kann und ich somit weiter die Möglichkeit habe neben dem Studium die Welt zu erkunden. Meine Travel posts zeigen, dass wir viel unterwegs sind. Aber wenn nicht jetzt, wann dann? Und somit wünsche ich Euch weiterhin viel Freude meine mykatjesworld Erlebnisse mit mir zu teilen und ich freu mich natürlich auch, wenn ihr mich weiterempfehlt. Bis bald mal irgendwo, Eure mykatjesworld

DSC_1766 Started in January 2012, and till today fed with meaningful content.  Ob boy, at the beginning it was more stumbling over my feet rather producing well-written posts. Especially in a foreign language it becomes challenging to find a personal style one is used to in one’s mother tongue. But well, I found a way (Hereby I excuse to all native English speakers for my (sometimes) weird word order and also usage of words at all) to write about a new culture I am delighted to experience. Also after 1.5 years in the US I have to say that it was worth to take on the challenge to try something new. At least from a personal but also language perspective I grew a lot and it always makes me happy to look over my own plate.

With a great job back in Germany, in 2011 I decided to follow my husband to the US. You know, there are people seeking for a sabbatical or break and they immediately know what to do with the amount of leisure time available. But there are also people like me who fall in a deep whole and don’t know what to do with their time from the very beginning. I don’t have to point out that I cried a river at that time, the winter ahead of us, nothing really to take care about (I am not talking about doing laundry or cooking dinner) and in times of economic challenges job opportunities weren’t available at all. But when spring came along I started to think about my opportunities I have while I am here. And yes, thanks to my hubby and the will to challenge my brain again I started something new. Since June 2012 I am back to school. Being a student in one’s mid thirties feels weird and it is a challenge, especially to study in a foreign language and also again to learn how to study. But since then I work from one course to the other and hopefully next spring (2014) I will finish with a MBA in Social Media Marketing, yeah!!!  The absolute positive about an online program is that one can have access whenever and wherever. This provides me the opportunity to travel while I have to work on assignments. As you can see on the number of posts tagged with travel – I travel a lot. If not now, then when?

So I hope you will further enjoy and also share my reviews of my daily and overall adventures in the land of opportunities. Hope to see you somewhere, yours mykatjesworld

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mein Uni-Alltag | my daily life at the university

October 9, 2012

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…heute habe ich leider kein Foto für dich…denn heute will ich doch mal von meinem Studienalltag erzählen. Seit Juni druecke ich wieder die Schulbank – ich kann euch sagen, was für eine Umstellung!!!! Man ist es gar nicht mehr gewohnt sich Stunden hinzusetzen, theoretisches Zeugs zu lesen, professionelle Aufsätze zu schreiben und sich in einem Haifischbecken zu behaupten…Ok, Haifisch kenn ich noch von meinen Job-Zeiten, aber mit einer 1% Ausländerquote ist das schon echt eine Herausforderung.

Kreativ wollte ich immer sein, irgendwas mit Mode, Textilien und so. Ueber die Jahre bin ich meinen Textilien zwar treu geblieben aber der Anteil an Excel, Buchhaltung, Preiskalkulation, Budget und so weiter ist deutlich gestiegen. Und siehe da, “learning by doing” ist zwar ganz gut aber auf Dauer einfach zu stressig. Man hat einfach keine Zeit solange rumzudocktern bis es passt. Und da anscheind das berufliche Leben immer mehr aus Zahlen und Co besteht, hatte ich da Handlungsbedarf.

Und somit liegt mein Focus auf Master of Business Administration…wohl besser bekannt als MBA. Dat klingt nach was. Frage mich, ob es was bringt, aber soweit so gut.

Das praktische hier ist ja, dass es unterschiedliche Formen des Uniprogramms gibt. Man kann sich entscheiden, ob man zum Campus fahren will, lieber alles Online von zu Hause oder wo auch immer, oder ein Mix aus beidem. Ich hab mich fuer die Online Variante entschieden…da muss man wenigstens die Jogginghose nicht ausziehen und die Haare nicht kämmen, sieht ja sowieso keiner…hehe…Online studieren verlangt nur viel Selbstdiziplin und am Ende unterhält man sich mit seinen Kommilitonen nur über email und co. Schon gewöhnungsbedürftig…

Der grosse Haken bei der Auswahl der Uni spielt die Kohle. Teurer, besser und noch teurer geht immer und wenn man keine finanzielle Unterstützung hat, dann ist das schon echt ein fetter Fisch, denn man pro Term (11 Wochen) zu finanzieren hat. Verwöhnt aus Deutschland, ist das echt zum Heulen, aber Hut ab, wenn man solch ein Programm hier durchzieht.

Worauf ich eigentlich hinaus wollte, sind die Kurse, die man belegt und Themen, die man abarbeitet. “Multinational Corporate Environment” war mein erster Kurs. Ist super gelaufen, bis auf die Tatsache, dass ich mir vor jedem Papier, dass ich abgeben musste, in die Hose gemacht hab, weil mit dem Englisch und so… Es ist nicht so einfach mal einen wissenschaftlichen Text in einer Fremdsprache zu schreiben und vor allem all diese Havard hochgestochenen wissenschaftlichen Texte zu lesen…Boahhh….sicherlich habe ich doppelt soviel Zeit an Themen verbracht wie meine Mitstudenten. Aber der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier und somit habe ich nach dem 1. Term gleich zwei weitere Kurse belegt. Siehe da, es geht doch “einfacher”, man weiss wo man was findet, aber glaubt mal ja nicht, dass die Texte einfacher werden. Aber wie sag ich immer so schön: da muss man sich eben durchfruckeln…

Organisationsverhalten (Human Behavior) und Internationale Marketingstrategien sind jetzt meine Kurse. Der HR-Kurs ist echt gewöhnungsbedürftig, da das anscheind ein “Muss”-Kurs für jeden Studenten ist und man muss das Verhalten von Menschen als Individuum, in der Gruppe und in der Organisation analysieren. Was man da alles lernt…Wenn ich wählen könnte, würde mein nächster Arbeitgeber Zappos oder Google sein. Da werden Mitarbeiter ganz gross geschrieben. Bei Marketing haben wir diese Woche ein spannendes Thema, Investionen in Iraq…hmm…da muss man schon eine Weile drüber nachdenken bevor man sich sachlich, fachlich äussert. An dieser Stelle finde ich es faszinierend hier in USA zu studieren, da Antworten meiner Mitstudenten an dieser Stelle oftmals emotional ausfallen.

Aber egal welcher Kurs, egal welches Thema, es ist einfach interessant hier zu studieren und die unterschiedlichen Kulturen und Ansichten zu erleben. Man lernt viel, jeden Tag, nicht nur fachlich auch zwischenmenschlich hat dieses Studium viel zu bieten. Sicherlich ein gutes Fundament für spätere Herausforderungen.

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Today … I do not have a photo for you … because today I want to tell you about my student life.
Since June, I back to school – I can tell you – what a change!! I wasn’t used to sit hours, theoretical stuff to read, to write professional essays and to compete in a shark tank … Ok, I know sharks from my job-time, but with a 1% portion of foreigner a real challenge.

I always wanted to work in a creative area, something with fashion, textiles and so on. Over the years I have remained faithful to my textiles but the proportion of Excel, accounting, pricing, budget and so on has increased significantly. Learning by doing”is indeed very good but in the long run just too stressful. One just does not have time to do trial and error till it fits. And as excel, numbers etc is taking a large amount in one’s professional life I felt the need to do something.

And thus my focus is on Master of Business Administration … better known as MBA. Wonder if the effort (money and time) will pay off one day.

The practical thing in this country is, that there are different program forms exist. One can decide whether one wants t do on-campus, online or a mix of both of. I decided for the online version … because you have to at least not take off your sweatpants and do not brush your hair either, no one sees anyway … hehe … just a lot of self-discipline required to study online and at the end conversation with your students is based on email and co only. Already getting used to …

The key driver for choosing the university is money. I am not sure if one could say: the more expensive the better a university is – in general I would say: top notch universities are out of reach for people with average intelligence and little money or no financial support. So even for me the course fee is a fat fish although compared to other U.S. universities it seems “affordable”. Spoiled from Germany, the tuition is really a bummer, but hats off, if you have such a program to run through.

What I really wanted to share, are the courses that one has to take and themes one discusses. “Multinational Corporate Environment” was my first course. All went well, except for the fact that I was nervous before submitting every paper because of English language and so … It’s not so easy to just write a scientific text in a foreign language and to read, especially all those Harvard highbrow scientific texts … Boahhh …. certainly I have spent twice as much time on issues as my fellow students. But one is a creature of habit and you know, so after the 1. term I decided to go for two courses in term 2. Lo and behold, it is “simple”, you know where to find things, but do not believe that articles and texts became simple. But as I always say: things need to be done!

Organizational Behavior and International marketing strategies are my courses now. One has to get used to the HR course but it seems this course is a ‘must’ no matter which level of education. Human behavior, of the individual, of a group and within an organization…one learns for life … but if I could choose, my next employer would be Zappos or Google. Their employees are valued a lot. In marketing we have an exciting topic this week, foreign investment in Iraq … hmm … one has to think for a while before one can discuss about it in an objective and professional manner.  At this point, I find it fascinating to study here, in the U.S., because of my fellow students answers at this point often have an emotional touch.

But whatever the price, whatever the topic, it’s just interesting to study here and to experience different cultures and perspectives. One learns a lot, every day, not just professionally and interpersonally, this study has much to offer. Certainly a good foundation for later challenges.

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Und doch habe ich ein Foto für dich.

But I have a photo for you.

 

 

 

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