Archive | October, 2012

Alle Jahre wieder | Once every year….Pumpkin festival

October 23, 2012

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Ja ja ja…da war es wieder: das Pumpkin Festival in Keene…Welch Attraktion das in der Gegend sein muss, habe ich erst letzten Samstag verstanden…Automassen, ganze Karawanen schlängelten sich entlang der Strasse um eine Parkplatz fuer 10 Dollar zu ergattern um dann den geschnitzten Kürbis den Massen zu praesentieren. Selbst Batman war wieder am Start. Für die Studenten der Stadt endlich eine Gelegenheit sich zu zeigen und dem “American Pie” Studentenleben zu folgen: abhängen auf dem Dach, rumkrackelen und doch das ein oder andere alkoholische Getränk in sich reinzufüllen…

Aller guten Dinge sind zwei…aber ein drittes Mal werden wir sicher nicht dabei sein. Aber ein Highlight in diesem Jahr.

Yeah, yeah, yeah…and again: pumpkin festival in Keene…what an attraction in this region this must be, I understood last Saturday… lots of cars, whole caravans along the road, finally paying 10 bucks for parking and then the carved pumpkin to present to the masses. Even Batman was back. For the students in town a chance to finally show themselves and to follow the “American Pie” student life: hanging out on the roof terrace, bring attention to themselves and lots of  alcoholic drinks involved …

Good things come in two … but the third time we will not be there. But a highlight this year.

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Die letzten Blüten | the last blossoms

October 17, 2012

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Und dann kam er, der Frost, und was bleibt sind diese Erinnerungen an eine schöne Herbstzeit…

Frost came, and the memory of a beautiful autumn remains…

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Vive la france…

October 16, 2012

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Ein Bilderbuch Rückblick unserer Frankreich Reise im August/September diesen Jahres…

A storybook retrospective from our trip to france in August/September this year

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Ski saison | ski season

October 15, 2012

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Da hat man gerade den Sommer hinter sich, die ersten Nachtfroeste vor der Tuer mit milden Temperaturen am Tag und schon muss man wieder an den Winter denken. Wintersaison heisst, Ski saison… Und nachdem der Fruehlings Skipass ein Schuss in Ofen war, ist die Ueberwindung gross sein Geld in einen neuen Saisonpass zu investieren. Aber die Langzeit Wettervorschau zeigt, dass diese Jahr ein ordentlicher Winter wird und nicht wie im letzten Jahr so mild wie in Norddeutschland….Also das Geld scheint gut investiert zu sein.

Um uns von dem neuen Skilift “a la Ischgl” zu ueberzeugen, sind wir man Samstag an den Berg gefahren. Und siehe da, die ersten Snowboarder machen schon Trockenuebungen. Na dann kann der Wintern ja kommen…

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The summer has just passed by, facing the first nights with frost and mild temperatures during the day one already has to start thinking about winter. Winter season means ski season … And after the spring pass has not made a high return on investment, one needs to be pushed to spend another couple of dollars for a new season pass. But the long-term weather forecast sounds promising – a decent winter – , not like last year as mild as in northern Germany …. So the money seems to be a good investment.

In order to convince us of the new ski lift “a la Ischgl,” on Saturday we went to  the mountain. Lo and behold, the first snowboarders already practised. Well then we look forward to a strong winter …

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mein Uni-Alltag | my daily life at the university

October 9, 2012

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…heute habe ich leider kein Foto für dich…denn heute will ich doch mal von meinem Studienalltag erzählen. Seit Juni druecke ich wieder die Schulbank – ich kann euch sagen, was für eine Umstellung!!!! Man ist es gar nicht mehr gewohnt sich Stunden hinzusetzen, theoretisches Zeugs zu lesen, professionelle Aufsätze zu schreiben und sich in einem Haifischbecken zu behaupten…Ok, Haifisch kenn ich noch von meinen Job-Zeiten, aber mit einer 1% Ausländerquote ist das schon echt eine Herausforderung.

Kreativ wollte ich immer sein, irgendwas mit Mode, Textilien und so. Ueber die Jahre bin ich meinen Textilien zwar treu geblieben aber der Anteil an Excel, Buchhaltung, Preiskalkulation, Budget und so weiter ist deutlich gestiegen. Und siehe da, “learning by doing” ist zwar ganz gut aber auf Dauer einfach zu stressig. Man hat einfach keine Zeit solange rumzudocktern bis es passt. Und da anscheind das berufliche Leben immer mehr aus Zahlen und Co besteht, hatte ich da Handlungsbedarf.

Und somit liegt mein Focus auf Master of Business Administration…wohl besser bekannt als MBA. Dat klingt nach was. Frage mich, ob es was bringt, aber soweit so gut.

Das praktische hier ist ja, dass es unterschiedliche Formen des Uniprogramms gibt. Man kann sich entscheiden, ob man zum Campus fahren will, lieber alles Online von zu Hause oder wo auch immer, oder ein Mix aus beidem. Ich hab mich fuer die Online Variante entschieden…da muss man wenigstens die Jogginghose nicht ausziehen und die Haare nicht kämmen, sieht ja sowieso keiner…hehe…Online studieren verlangt nur viel Selbstdiziplin und am Ende unterhält man sich mit seinen Kommilitonen nur über email und co. Schon gewöhnungsbedürftig…

Der grosse Haken bei der Auswahl der Uni spielt die Kohle. Teurer, besser und noch teurer geht immer und wenn man keine finanzielle Unterstützung hat, dann ist das schon echt ein fetter Fisch, denn man pro Term (11 Wochen) zu finanzieren hat. Verwöhnt aus Deutschland, ist das echt zum Heulen, aber Hut ab, wenn man solch ein Programm hier durchzieht.

Worauf ich eigentlich hinaus wollte, sind die Kurse, die man belegt und Themen, die man abarbeitet. “Multinational Corporate Environment” war mein erster Kurs. Ist super gelaufen, bis auf die Tatsache, dass ich mir vor jedem Papier, dass ich abgeben musste, in die Hose gemacht hab, weil mit dem Englisch und so… Es ist nicht so einfach mal einen wissenschaftlichen Text in einer Fremdsprache zu schreiben und vor allem all diese Havard hochgestochenen wissenschaftlichen Texte zu lesen…Boahhh….sicherlich habe ich doppelt soviel Zeit an Themen verbracht wie meine Mitstudenten. Aber der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier und somit habe ich nach dem 1. Term gleich zwei weitere Kurse belegt. Siehe da, es geht doch “einfacher”, man weiss wo man was findet, aber glaubt mal ja nicht, dass die Texte einfacher werden. Aber wie sag ich immer so schön: da muss man sich eben durchfruckeln…

Organisationsverhalten (Human Behavior) und Internationale Marketingstrategien sind jetzt meine Kurse. Der HR-Kurs ist echt gewöhnungsbedürftig, da das anscheind ein “Muss”-Kurs für jeden Studenten ist und man muss das Verhalten von Menschen als Individuum, in der Gruppe und in der Organisation analysieren. Was man da alles lernt…Wenn ich wählen könnte, würde mein nächster Arbeitgeber Zappos oder Google sein. Da werden Mitarbeiter ganz gross geschrieben. Bei Marketing haben wir diese Woche ein spannendes Thema, Investionen in Iraq…hmm…da muss man schon eine Weile drüber nachdenken bevor man sich sachlich, fachlich äussert. An dieser Stelle finde ich es faszinierend hier in USA zu studieren, da Antworten meiner Mitstudenten an dieser Stelle oftmals emotional ausfallen.

Aber egal welcher Kurs, egal welches Thema, es ist einfach interessant hier zu studieren und die unterschiedlichen Kulturen und Ansichten zu erleben. Man lernt viel, jeden Tag, nicht nur fachlich auch zwischenmenschlich hat dieses Studium viel zu bieten. Sicherlich ein gutes Fundament für spätere Herausforderungen.

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Today … I do not have a photo for you … because today I want to tell you about my student life.
Since June, I back to school – I can tell you – what a change!! I wasn’t used to sit hours, theoretical stuff to read, to write professional essays and to compete in a shark tank … Ok, I know sharks from my job-time, but with a 1% portion of foreigner a real challenge.

I always wanted to work in a creative area, something with fashion, textiles and so on. Over the years I have remained faithful to my textiles but the proportion of Excel, accounting, pricing, budget and so on has increased significantly. Learning by doing”is indeed very good but in the long run just too stressful. One just does not have time to do trial and error till it fits. And as excel, numbers etc is taking a large amount in one’s professional life I felt the need to do something.

And thus my focus is on Master of Business Administration … better known as MBA. Wonder if the effort (money and time) will pay off one day.

The practical thing in this country is, that there are different program forms exist. One can decide whether one wants t do on-campus, online or a mix of both of. I decided for the online version … because you have to at least not take off your sweatpants and do not brush your hair either, no one sees anyway … hehe … just a lot of self-discipline required to study online and at the end conversation with your students is based on email and co only. Already getting used to …

The key driver for choosing the university is money. I am not sure if one could say: the more expensive the better a university is – in general I would say: top notch universities are out of reach for people with average intelligence and little money or no financial support. So even for me the course fee is a fat fish although compared to other U.S. universities it seems “affordable”. Spoiled from Germany, the tuition is really a bummer, but hats off, if you have such a program to run through.

What I really wanted to share, are the courses that one has to take and themes one discusses. “Multinational Corporate Environment” was my first course. All went well, except for the fact that I was nervous before submitting every paper because of English language and so … It’s not so easy to just write a scientific text in a foreign language and to read, especially all those Harvard highbrow scientific texts … Boahhh …. certainly I have spent twice as much time on issues as my fellow students. But one is a creature of habit and you know, so after the 1. term I decided to go for two courses in term 2. Lo and behold, it is “simple”, you know where to find things, but do not believe that articles and texts became simple. But as I always say: things need to be done!

Organizational Behavior and International marketing strategies are my courses now. One has to get used to the HR course but it seems this course is a ‘must’ no matter which level of education. Human behavior, of the individual, of a group and within an organization…one learns for life … but if I could choose, my next employer would be Zappos or Google. Their employees are valued a lot. In marketing we have an exciting topic this week, foreign investment in Iraq … hmm … one has to think for a while before one can discuss about it in an objective and professional manner.  At this point, I find it fascinating to study here, in the U.S., because of my fellow students answers at this point often have an emotional touch.

But whatever the price, whatever the topic, it’s just interesting to study here and to experience different cultures and perspectives. One learns a lot, every day, not just professionally and interpersonally, this study has much to offer. Certainly a good foundation for later challenges.

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Und doch habe ich ein Foto für dich.

But I have a photo for you.

 

 

 

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