Archive | April, 2012

Blumen | Flowers juhu… – Rasen | Lawn ohhh je…

April 20, 2012

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Mit den Blumen und Kräutern ist das kein Problem. Schliesslich bin ich ja erfahrene Meisterin im Balkon bepflanzen… Aber Rasen…puuuhhhh…mein Ziel ist es nicht eine feinen englischen Rasen zu züchten, aber wie ein gerupftes Huhn sollte er auch nicht aussehen…Und dann dieses Moos, fühlt sich in der Senke auf steinhartem Boden anscheind ganz wohl… Warten wir es ab was der Sommer so bringt.

Planting and growing flowers and herbs is not a problem. Because, I am an experienced champion in balcony planting at allBut lawn … puuuhhhh … my goal is not a fine English lawn to grow, but it should not look like a plucked chicken … And even then this moss, it feels quite well here in the “valley” on rock-hard ground (ground is soil which is just dirt from a former motel parking space) … Let’s wait what the summer has to offer…












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sich bewerben | apply for a job

April 18, 2012

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Ok, wie formuliert man es am Besten? Wie kann man auf einem Stück Papier am Besten sich selbst erklären, wer man ist, was man gemacht hat und ob man für eine Sache qualifiziert ist. Dem einen fällt es einfacher dem anderen schwerer sich selbst zu beschreiben, seine Vorlieben und vor allem für was man qualifiziert ist. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer.

Einen Lebenslauf zu verfassen, der alles über die persönlichen und fachlichen Fähigkeiten aussagt, sich von anderen abhebt um somit im Pool der Bewerber gepickt zu werden. Wie beim Lotto – entweder ist man der/die Glückliche und wird gezogen oder man muss weiter Lotto spielen um irgendwann zu den Glücklichen zu gehören.

Bei dem Slogan : USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten muss ich lachen, mehr aus Ironie, wenn was sind die Möglichkeiten die man hat, wenn man mit in einem Land lebt, welches mit 8.2% Arbeitslosigkeit kämpft und man als Ausländer bei allem hinten ansteht? Klar mögen sie hier die Deutschen, ja – deutsches Bier, deutsche Technologie, deutsche Autos, aber doch keine deutschen Frauen, die mit 12.7 Mio anderen um einen Job kämpfen?

In Deutschland beschwert man sich bei Bewerbungen, dass man zu spät eine Absage bekommt, wenn man den Job nicht hat. Hier ist das Bewerbungsmanagement jedoch ein ganz anderes – ein System, an dass man sich als “verwöhnte” Deutsche dran gewöhnen muss. “Keine Antwort ist auch eine Antwort” – was hat man darüber gewitzelt, aber hier ist das Tagesgeschäft. Erst muss man sich durch diverse Seiten klicken, den schönen Lebenslauf (den man mühsam zusammengebastelt hat in word) in diverse Felder füllen einen anständigen Cover Letter (Anschreiben) beifügen und dann hoffen, dass aus der “black box” sich jemand meldet. Leider zu oft gibt es keine Rückmeldung. Erst heute wurde ich auf einer Internetseite fündig wo ausdrücklich darauf hingewiesen wurde ” wenn Sie als Kandidat in Frage kommen, dann werden Sie kontaktiert”. Verstanden, aber wie lange muss man warten? Hoffen angerufen zu werden um die erste Hürde des Telefoninterviews zu meistern? 1 Woche, 2? Wann muss man aufhören zu hoffen?  Ich verstehe das Prinzip aus Personalabteilungssicht – unzählige Bewerbungen von Menschen mit und  ohne Qualifikation. Aber hat nicht jeder verdient Feedback zu bekommen? Es macht zumindest die Zeit, des Wartens bis zur Gewissheit man ist nicht die auserwählte Person, erträglicher.

Hat man jedoch das Glück angerufen zu werden, muss man die Telefonhürde meistern. Nicht jeder ist dafür gemacht und so sehr man vielleicht für einen Job qualifiziert ist, kann man spätestens hier durchs Raster fallen, weil man nicht auf die Stimmung des Gegenüber reagieren kann, sondern vielleicht vor lauter Konzentration auf die Esstischlampe starrt nur um nichts falsches zu sagen. Eine Herausforderung, aber machbar. Die Zeit des Wartens und Hoffens beginnt jedoch dann wieder, wenn man sich durch unterschiedliche Abteilungen des potenziellen Arbeitgebers durchtelefoniert und interviewt hat. Selbst wenn man dann die Zusage bekommt man bekommt Feedback innerhalb einer Woche, dann heisst das immer noch nichts. Denn auch hier kann man vergeblich Warten und Hoffen.

Aber das kann das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bieten: Träume, Hoffnungen aufbauen – die einen erfüllen sich, die anderen zerplatzen wie eine Seifenblase. Dazwischen bleibt die lange Zeit des Wartens.

Ok, how to verbalize it best? How to explain on a piece of paper who you are, what you did in your life so far and for what you are qualified. To some it is easier for others a challenge, to describe themselves and their preferences. And precisely there’s the rub.

To write a resume that says everything about the soft and professional skills, to stand out of the crowd in order to be picked from the pool of applicants. As with the lottery – either the lucky winner is drawn or you must continue to play the lottery to be at some point among the lucky ones.

With the slogan: United States, land of opportunity – I have to laugh, more of irony – what are the options you have when you live in a country which is struggling with 8.2% unemployment and you as a foreigner will always be the last in the queue? Clearly they like the Germans here, yes – German beer, German technology, German cars, but no German women who competes with 12.7 million others for a job?

In Germany, people complain when applying for a job and one gets a letter of rejection too late (whatever is the timeframe for “too late”). Here, the application management is very different – a system that one needs to get used to as a “spoiled” German. “No answer is an answer” – joked about before, but here it’s daily business. First you have to click through several pages, the beautiful resume (one has put together in a .doc before) to fill in in various fields and complete it with a decent cover letter and then hope that the “black box” will get back to you. Unfortunately, too often there is no feedback. Just today I was on a website where it specifically stated, “if you are a candidate in question, then you will be contacted.” Understood, but how long must you wait? Hope to master to be called the first hurdle of the phone interview? 1 week, 2? When to stop to hope? I understand the principle of human resources point of view – countless applications from people with and without qualification. But does not everyone deserve to get some feedback, no? It at least makes the time of waiting bearable until a person gets back to you to let you know one is not the chosen one.

However, one has to be called lucky, once one has overcome the hurdle phone. Not everyone  is made for a phone interview even if one is qualified for the job, you may, later fall through the cracks because you’re not able to get along with the person on the other side of the phone as one is too concentrated to say something wrong. A challenge, but doable. The time of waiting and hoping, however, begins again, once you get interviewed through the phone through different departments of the potential employer. Even if you then get the commitment you get feedback within a week, then that does still not mean anything. Even here you can wait and hope in vain.

But the country can offer the unlimited possibilities to build dreams, hopes – some fulfilled, the other burst like a bubble. In between, the long time of waiting.

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Alkohol kaufen – bin ich alt genug | buying alcohol – am I old enough

April 16, 2012

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Eigentlich fehlen einem die Worte bei dem was uns gestern passiert ist, aber es ist schon wieder zu kurios um es der Welt vorzuenthalten. Als Europär muss man sich daran gewöhnen, selbst wenn man nur ein Bier im Laden kauft oder im Restaurant bestellt, dass man nach seiner ID gefragt wird. Ist man alt genug um Alkohol zu konsumieren? Eine Frage, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte bevor man vorschnell antwortet. Legal gesehen, muss man 21 sein um Alkohol hier zu konsumieren, gefühlt Jahrzehnte bin ich davon entfernt 21 zu sein, auch die Falten um die Augen zeigen deutlich, dass die Anfang zwanzig schon eine Weile her sind…aber ich fühle mich auf gewisse Art und Weise geehrt, dass ich hier permanent nach meine ID gefragt werde. Ich sollte ein Dankesnachricht an die Kosmetikkonzerne dieser Welt senden, die mich jung aussehen lassen und natürlich auch Dank aussprechen meinen Eltern, die mich mit diesen wunderbaren Genen ausgestattet haben und meinem Mann, der mich jeden Tag auf Händen trägt….

ABER!!!! Es nervt und das gewaltig permanent auf seine ID angesprochen zu werden. Ok, wenn ich Alkohol selbst kaufe, d.h. an die Kasse gehe und selbst dafür bezahle, dann habe ich kein Problem – man gewöhnt sich daran. Ich sehen auch den Sinn darin, Prävention, das Land scheint ja voll von jungen Alkoholikern zu sein, wenn man solchen Aufwand betreibt – aber ok, akzeptiert. Was mich jedoch tierisch nervt, meine Suche im WWW hat gezeigt, dass ich damit nicht die Einzige bin, wenn man selbst als Begleitung, nach seiner ID gefragt wird. Hallo???? Wer kauft den Alkohol? Das würde ja bedeuten, dass theoretisch keine Person in Begleitung von Kindern (z.B. Familien) Alkohol kaufen könnten, wenn diese dabei sind? Hmmm….Was macht also eine allein erziehende Mutter mit Kleinkind in Begleitung? Es draussen parken bis die Mutti alles eingekauft hat mit den Risiko, dass das Kind nach dem Einkauf nicht mehr vor dem Laden ist????? Vielleicht etwas weit hergeholt, aber könnte dennoch Realität sein. Nun ja, es war also dieser sonnige Tag gestern, wir zum Liquor Store, Rose Wein sollte es sein und für eine Nachbarin zum 80. Geburtstag eine Flasche Schampus. Ran an die Kasse, es ist kurz vor Ladenschluss – 18.00 Uhr – und die Dame fragte nach der ID. Mein Mann holt die ID raus, alles supi, denn wir wissen ja, wer Alkohol kauft, muss seine ID vorzeigen. Aber nix da, fragt die Dame doch auch nach meiner ID? Hä? Nee, hab ich natürlich nicht dabei, weil ich kaufe den Alkohol ja auch nicht. Da antwortet die Dame doch: Ohne ID kein Alkohol! Bis zu dem Zeitpunkt war uns nicht bekannt, dass man als Begleitung auch eine ID dabei haben muss. Fragt mein Mann, wenn meine Frau draussen wartet, dann kann er doch den Wein kaufen? Nein, denn sie weiss ja nun, dass ich dabei bin und deshalb dürfe sie das nicht. Wäre ich aber nicht mit reingekommen, dann hätte sie ihm den Wein verkauft…Wat für ein Quatsch! Ihr Kollege stimmte ihr zu und so sind wir ohne eine Dollar gelassen zu haben, ohne Wein wieder los. Dabei erinner’ ich mich, dass ich vor geraumer Zeit in Begleitung meiner Schwiegermutter ebenfalls dort war und sie den Wein gekauft hat und ich nicht nach meiner ID gefragt wurde. Das System soll mal einer durchschauen. Und so kam es, dass wir zum Supermarkt sind, ich wie ein angeleinter Pudel draussen warten musste, damit der Biereinkauf von Erfolg gekrönt wurde. Soviel zum Thema Kuriositäten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten….immer eine Frage der Auslegung des Betrachters…In diesem Sinne: Cheers!

Actually, a loss for words at what’s happened to us yesterday, but it’s already too strange to deprive it of the world. As Europeans one has to get used to it, even if you buy a beer at the store or ordered in a restaurant that you will be asked for ID. Is one old enough to consume alcohol? A question that you should about before you respond. Legal seen, you must be 21 to consume alcohol, decades of I am being away from, and the wrinkles around the eyes show clearly that the early twenties are a while ago … but I have to feel some manner honored that I’m constantly asked for my ID here. I should send a thank-you-message to the cosmetics companies in the world that make me look young and express thanks also to my parents, who have furnished me with these wonderful genes and my husband who supports me every day …

BUT!! It is annoying permanently to be addressed on its ID. Ok, if I even buy alcohol, i.e., go to the cash register and even pay for it, then I have no problem – you get used to it. I also see the point in prevention, the country seems indeed to be full of young alcoholics, when operating such an effort – but OK, accepted. What annoys me, however, my search on the WWW has demonstrated that so I’m not alone, when you are asked for ID even if you just accompany someone (who has proof of age). Hello?? Who bought the alcohol? That would mean that, theoretically, a person in company of children (families) could not buy alcohol? Hmmm …. So what does a single mother with an infant in company? Let it wait outside till mommy has bought it with the risk that the child is disappeared when she’s finished with shopping?? Perhaps a little far-fetched, but could still be a reality. Well, so on a sunny day like yesterday, we went to the Liquor Store, rose wine we had in mind to buy, and a bottle of bubbly for a neighbor who celebrated her 80th birthday. Ran to the cash register, it’s just before closing time – 18.00 clock – and the lady asked for the ID. My husband showed the ID, alright, because we know who is buying alcohol, must show its ID. But not enough, the lady asked for my ID as well? Huh? For sure I do not have my ID available as I obviously do not buy the alcohol. The lady replied: No ID no alcohol! By the time we were not aware that you as company must have an ID as well. My hubby asked if my wife is waiting outside, then he can buy the wine? No, because she now knows that I belong to him and therefore she is not allowed to sell it. If I would not be with him (means waiting outside), then they would have sold him the wine … Wat a bullshit! Her colleague agreed with her and we left without paying a dollar, without wine. I remember here, that some time ago I accompanied my mother in law when she bought the wine and I was not asked for my ID. A system I do not understand. And so it happened that we went to the supermarket, I had to wait outside like a poodle put on a leash, so the beer was purchase successfully. So much …. about oddities in the land of opportunity is always a question of interpretation of the viewer … So: Cheers!

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Guten Morgen | good morning

April 16, 2012

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Eigentlich hasse ich es übers Wetter zu schreiben, ist immer irgendwie oberflächlich und als ob man der Welt nichts besseres mitzuteilen hat…

Aber ich bin schwer beeindruckt von den Temperaturen, denen wir hier in NH ausgesetzt sind. Sicherlich ist es auf “Global Warming” zurück zuführen – darueber wurde bei unserer Hochzeit vor 5 Jahren bereits gesprochen (damals lag es nur daran, dass es draussen -20grad Celsius waren und drinnen gefühlt +30grad Celsius; noch heute denke ich an Bjoern, unseren Toastmaster zurück und es bereitet mir dieses breite Grinsen aufs Gesicht).

Was ich jedoch eigentlich schreiben wollte: auf dem Land zu leben, hat auch seine Vorteile – strahlend blauer Himmel gepaart mit leicht taubedecktem Frühlingsrasen und jede Menge Frühlingsblüher, die ihre Blüten den Bienen entgegenstrecken.

Seit 2 Wochen bin ich nunmehr mit der Garten- / Rasenpflege beschäftigt. Garten, gab es nicht – also hiess es umgraben – immer schön an der Wand lang; Kompost und Erde auffahren; und dann pflanzen…Angsthäsig bin ich beim pflanzen, trügerisch sind die Temperaturen. Heute warm und sonnig, +25grad Celsius aber nächste Woche kann es wieder kalt werden und dann war alles für die Katz’. Also heisst es: Geduld, Geduld und nochmals Geduld. Ok, einem Teil meiner Ungeduld bin ich erlegen und habe Kräuter und Rosen gepflanzt. “Versuch’ es mal” – wenn’s nicht klappt, dann fangen wir eben wieder von vorn an. Ach ja und der Rasen – Rasen? welcher Rasen? Sie meinen das Feld mit Unkraut? Jaja, das meine ich…und somit haben wir Rasenerde verteilt an den Stellen wo nix wuchs und Rasendünger drauf und mit Rasensamen hinterher…Nun sieht das Feld mehr aus wie eine bombardierte Landschaft, aber schlimmer kann’s ja nicht mehr werden. Muss ja alles schick sein, wenn hoher Besuch aus Deutschland sich angekündigt hat.

So und dann werde ich heute mal weiterfruckeln am Projekt “Garten”. Die Gartenmöbel sind für Mittwoch avisiert, eine Hängematte ist in Planung (muss nur meinen Finanzberater/auch Ehemann genannt/ fragen, ob das im Budget eingeplant ist :-P). Ansonsten heisst es: geniess die Sonne, solange sie scheint und die warmen Temperaturen damit der letzte Wintermuff aus Haus, Hof, Garten, Flora & Fauna entschwindet.

Actually, I hate to write about the weather, is always kind of superficial and as if one of the world has nothing better to communicate …

But I am very impressed by the temperatures to which we are exposed here in NH. Certainly it can be traced back to “Global Warming” – was already spoken about it at our wedding 5 years ago (then it was just because it outside -20 degrees Celsius and inside +30 degrees Celsius, still I think of Bjorn, our Toastmaster and it gives me this big smile on my face).

What I really wanted to write, however: to live in the countryside, also has its advantages – clear blue sky, slightly morning dew covered spring grass and lots of spring flowers, stretch out their flowers the bees.

Since 2 weeks I am now working on the garden / lawn care. Garden, there was none – so we had to dig – along the wall, mount up compost and soil, and then plant the plants … I am a chicken, but the temperatures are deceptive. Today warm and sunny, +25 degrees Celsius, but next week it can get cold again and then it was waste of time. So it is: patience, patience and patience again. Ok, a part of my impatience, I succumbed and I have planted roses and herbs. “Trial and Error” – if it does not work, then we just start all over again. Oh yes, and the lawn – lawn? what lawn? You mean the field with weeds? Yeah, I mean … and thus we have spread lawn soil in places where nothing grew on it and lawn fertilizer on top and grass seed afterwards … Now the field looks more like a bombed landscape, but not so’s worse to be. Must everything be chic when important visitors from Germany will arrive soon.

So and then I’m going to “weiterfruckeln” (my beloved german word creation, means to make things) with the project “Garden”. The garden furniture is scheduled  for Wednesday, a hammock is planned (just need my financial advisor / husband called / ask if this is considered in the budget :-P).Otherwise it is: Enjoy the sun while it shines and the warm temperatures which relief   house, yard, garden, flora & fauna from the last Wintermuff.

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